Mit dem Projekt „Erweiterung Volksgarten – Traunuferpark“ gibt es für die Stadt Wels in den kommenden Jahren nach dem geplanten Abriss der Messehallen im Osten des Areals die einmalige Möglichkeit, die Fläche zwischen Stadthalle, Pollheimerstraße, Traunufer und Welldorado völlig neu zu gestalten.
Um den Bürgern im Osten eine Hundefreilaufzone anbieten zu können, beschloss der Welser Gemeinderat am Montag, 26. September einstimmig die Errichtung einer neuen Freilaufzone im Bereich Negrellistraße/Zeppelinstraße im Stadtteil Pernau.
Gemeinsam mit der eww ag, der Freiwilligen Feuerwehr Wels und dem Roten Kreuz Wels beübte die Stadt Wels am Donnerstag, 22. September das Szenario „Blackout“ bei einer Krisenstabsübung.
In den vergangenen Pandemiejahren hat sich das Leben vieler Jugendlicher durch die Schließungen von Bildungs-, Freizeit- und Gastro-Einrichtungen vermehrt ins Internet und in soziale Medien verlagert.
Am Sonntag, 18. September endete im Welldorado (Rosenauer Straße 70) wie geplant die Freibadsaison. Hallenbad und Sauna sind – passend zum herbstlichen Wetter – ab sofort wieder im Vollbetrieb.
Unter dem Motto „Cuisine im Team“ bereiten vier junge Welser Erwachsene einmal pro Woche ein warmes Essen für sozial Bedürftige zu. Sozialarbeiterisch begleitet werden sie dabei vom städtischen Streetwork-Team in Kooperation mit dem Tageszentrum des Sozialen Wohnservice Wels.
In Wels wird seit Jahren großer Wert auf Energieeffizienz gelegt. So wurde bereits in drei Vierteln der Stadt die öffentliche Beleuchtung auf LED umgestellt, zahlreiche öffentliche Gebäude wurden thermisch saniert und es wird aktuell geprüft, bei welchen Gebäuden der Stadt ebenfalls PV-Anlagen angebracht werden können.
Sie ist das Schmuckstück und der Blickfang der rund 100.000 Quadratmeter großen Welser „Grün-Exklave“ am Thalheimer Reinberg: Die Marienwarte, die vor 130 Jahren errichtet wurde.
Knapp zwei Monate hatte die Bevölkerung Zeit, um ihre Ideen und Vorschläge zur Neugestaltung des Volksgartens bei einer groß angelegten Bürgerbeteiligung einzubringen. Nach Auswertung aller digital und analog ausgefüllten Fragebögen zeigt sich, dass dieses Projekt auf großes Interesse bei den Welsern stößt.
Der oberösterreichische Landtag wird ersucht, eine gesetzliche Grundlage zu schaffen, die es den Gemeinden ermöglicht, den Erhalt des historischen Erscheinungsbildes, der historischen Bausubstanz und Baukultur innerhalb der Gemeinde- bzw. Stadtgrenzen sicherzustellen.









