Zuerst abgesagt, auf Druck der FPÖ nun doch einberufen – FPÖ erwartet konkrete Ergebnisse im Mobilitätsausschuss

Die für kommende Woche geplante Sitzung des Mobilitätsausschusses wurde zunächst abgesagt und nach politischem Druck der FPÖ nun doch wieder einberufen. Für die FPÖ Wels zeigt dieser Vorgang deutlich, wie dringend das Thema Verkehr endlich mit der notwendigen Priorität behandelt werden muss.

Verkehrsreferent Stefan Ganzert verwies im internen Austausch auf fehlende Unterlagen aus den Fachdienststellen. Fakt ist jedoch: Die verkehrspolitischen Herausforderungen in Wels bestehen und dulden keinen Aufschub.

Mit der Erweiterung der Messe Wels durch die neue Messehalle 22 wird die Veranstaltungsdichte weiter steigen. Schon jetzt kommt es bei besucherstarken Messen regelmäßig zu Verkehrsüberlastungen im Umfeld des Messegeländes sowie auf zentralen innerstädtischen Routen.

Im kommenden Jahr bringt zudem die Landesgartenschau Wels 2027 zusätzliche Besucherströme in die Stadt. Diese Entwicklungen sind seit Langem bekannt und erfordern rechtzeitige Planung, klare Zuständigkeiten und abgestimmte Maßnahmen.

Auch das angekündigte Mobilitätskonzept wartet weiterhin auf konkrete Vorschläge des Verkehrsreferenten Stefan Ganzert. Ein Ausschuss kann auch dazu genutzt werden um verbindliche Arbeitsaufträge, klare Zeitpläne und prioritäre Maßnahmen festzulegen.

FPÖ-Fraktionsobmann Thorsten Aspetzberger: „Eine Sitzung, die zuerst abgesagt und dann wieder einberufen wird, zeigt deutlich, dass im Verkehrsressort endlich Struktur und Tempo hineinkommen müssen. Die Welser haben genug von Ankündigungen. Es ist höchste Zeit, vom Reden ins Tun zu kommen.“

Die FPÖ Wels wird im Mobilitätsausschuss klar einfordern, dass konkrete Schritte zur Verkehrslenkung verbindlich vorangetrieben werden.

Die Bevölkerung hat Anspruch auf funktionierende Verkehrsplanung. Jetzt müssen Ergebnisse geliefert werden!

Text- und Bildquelle: FPÖ Wels