Reflektoren für Bewohner der Welser Seniorenbetreuung

Nicht nur für jüngere, sondern auch für ältere Verkehrsteilnehmer ist eine gute Sichtbarkeit sehr wichtig. Daher stellt die Stadt Wels den Bewohnern ihrer Seniorenbetreuungseinrichtungen traditionell kostenlose reflektierende Armbänder zur Verfügung. Nun ist auch das Haus Noitzmühle damit ausgerüstet, die übrigen städtischen Betreuungseinrichtungen haben die Bänder bereits in den Vorjahren erhalten.

Hintergrund: Fußgänger – und hier besonders die älteren unter ihnen – sind im Straßenverkehr bei schlechten Lichtverhältnissen besonders gefährdet. Mit Reflektoren sind Personen bei eingeschaltetem Abblendlicht von Autofahrern bereits aus 150 Metern Entfernung deutlich zu erkennen. Dunkel gekleidete Personen werden hingegen erst aus 30 Metern erkannt.

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Mit den kostenlosen Reflektorbändern sind die Bewohner der städtischen Seniorenheime besser sichtbar und damit im Straßenverkehr um einiges sicherer unterwegs.“

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Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt beim Verteilen der kostenlosen Reflektorbänder an Bewohner des Hauses Noitzmühle.



Bild- und Textquelle: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei.)
 



FPÖ-Wels, am 04.12.2017





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