Wels ermöglicht Wohnbau

Der Wohnbau in Wels boomt: Aktuell sind nach Angaben der Genossenschaften insgesamt 921 Wohneinheiten (WE) in Bau beziehungsweise in Planung. Am Montag, 16. Oktober beschloss der Gemeinderat jeweils einstimmig die nötigen Bebauungsplanänderungen für drei wichtige Projekte.

• Im Bereich Neinergutstraße/Vogelweiderstraße möchte die Welser Heimstätte eine Wohnhausanlage mit mehrgeschoßiger Wohnbebauung – Stichwort „Junges Wohnen“ (27 WE) – sowie nach Süden abgestufte Wohnbauten bis hin zu verdichtetem Einfamilien-Wohnhausbau (119 weitere WE) errichten.
• Ebenfalls im Stadtteil Vogelweide – nämlich im Bereich Albrechtstraße/Otto-Loewi-Straße – beabsichtigt die OÖ Wohnbau die Errichtung von 26 WE in Form eines abgestuften mehrgeschoßigen Wohnbaues sowie von zwölf weiteren WE in Form von Einfamilienhausbebauung in gekuppelter beziehungsweise Gruppenbauweise.
• In der Innenstadt – genauer gesagt in der Herrengasse neben der Einfahrt zur Traunpark-Tiefgarage – gibt es schließlich ein weiteres privates Bauprojekt. Nach dessen Fertigstellung soll dieses neben Wohnzwecken auch für Dienstleistungen genutzt werden.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die aktuellen Beschlüsse bedeuten weitere wichtige Schritte im Bereich ‚Schöner Wohnen/Leben‘. Die Bürger sollen gerne in Wels leben und sich das Leben in unserer Stadt auch leisten können.“

Wohnungsreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Leistbares und qualitativ hochwertiges Wohnen für junge Menschen ist eine zentrale Herausforderung. Die Stadt Wels ist darum bemüht, in Kooperation mit den Genossenschaften insbesondere für diese Zielgruppe passenden Wohnraum zu schaffen.“

Stadtrat Peter Lehner (Bauen und Stadtentwicklung): „Mit diesen Beschlüssen werden die drei wichtigsten Ziele der Stadtentwicklung im Bereich Wohnen unterstützt! Erstens: Junges Wohnen und die Schaffung von leistbarem Wohnraum. Zweitens: Eine Aufwertung von problematischen Wohngegenden (Otto-Loewi-Straße). Und drittens: Die Schaffung von Wohnraum in der Innenstadt.“

Textquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 18.10.2017





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