Wels macht Energiepark sicherer

Im Juni kontrollieren die Polizei, die städtische Ordnungswache und ein privater Sicherheitsdienst wie schon im Vorjahr verstärkt in Uniform und in Zivil den Energiepark. In der beliebten innerstädtischen Grünoase gab es in letzter Zeit wieder vermehrt Beschwerden über Lärm sowie Handel und Konsum von Drogen.

Zahlreiche Bürger der Innenstadt nutzen den – vor einigen Jahren neu gestalteten – Energiepark gerne als Naherholungsgebiet. Zusätzlich befinden sich in unmittelbarer Nähe der Grünanlage mehrere Einrichtungen für Kinder, Jugendliche sowie Studenten und ältere Menschen: Nämlich ein Kindergarten und Schülerhort, eine Volksschule, mehrere höhere Schulen, der Campus der Fachhochschule sowie zwei Seniorenheime.

„Den Energiepark nutzen insbesondere Eltern mit Kindern, Schüler und ältere Menschen sehr gerne. Es ist uns ein Anliegen, dass sich dort alle Besucher in Ruhe aufhalten und erholen können. Die Schwerpunktaktion hilft, die gefährlichen illegalen Aktivitäten im Park zu vermindern“, betonen unisono die Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (Sicherheitsreferent) und Christa Raggl-Mühlberger (Innenstadtreferentin).



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Vorne v.l. Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger, Kontrollinspektorin Alexandra Koller (Polizei) und Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß. Hinten v.l. Wolfgang Sturmberger und Horst Brandner von der städtischen Ordnungswache.

Text- & Bildhinweis: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).
 



FPÖ-Wels, am 21.06.2018





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