„Null Toleranz bei radikalem Islam“

 Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Kroiß: 

„Null Toleranz bei radikalem Islam“

 

Wie mehreren Medienberichten zu entnehmen ist, hat die Spezialeinheit Cobra am Dienstag, 29. September einen 31-jährigen Afghanen in Wels verhaftet. Ihm werden unter anderem die Mitgliedschaft in einer Terrororganisation, Verhetzung und Aufforderung zum Terrorismus vorgeworfen. Konkret soll der Verdächtige im Internet islamistische Propaganda verbreitet haben. So forderte er unter anderem die Erschießung einer Frau, die ein Fußballstadion besucht hatte und rief in einem anderen Fall dazu auf, eine Frau zu köpfen und ihre Eingeweide auf der Straße zu verteilen. 

Der Welser Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß zeigt sich über den Vorfall schockiert: „Die Verhaftung des mutmaßlichen Taliban-Terroristen zeigt, dass der radikale Islam unter uns ist. Mein Dank gilt den Ermittlungsbehörden, die durch ihre akribische Arbeit immer wieder derartige Vorfälle aufdecken.“ Für Vizebürgermeister Kroiß ist nun die Justiz gefordert: „Bewahrheiten sich die schweren Anschuldigungen, kann die Konsequenz nur die sofortige Abschiebung des Afghanen sein. Gleichzeit muss das Umfeld des Beschuldigten genauestens beleuchtet werden, um eventuelle Mittäter, Unterstützer und Gleichgesinnte raschest aufzudecken!“

Für Kroiß zeigt der Vorfall, dass bei einer Status-Verlängerung als „Subsidiär Schutzberechtigter“ genauere Überprüfungen notwendig sind. Abschließend richtet der Welser Sicherheitsreferent einen dringenden Appell an die zuständigen Sicherheitsbehörden: „Einmal mehr zeigt diese Verhaftung, dass radikale Moscheen und Vereine noch stärker überwacht werden müssen

 

Textquelle: Stadt Wels 

FP-Wels, am 01.10.2020





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