Initiative für mehr Respekt und Toleranz wird ideologisch missbraucht

Der Vorsitzende der Volkshilfe Wels-Kirchdorf, Stadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, veranstaltet am 19. September einen „Miteinander Flashmob für Respekt und Toleranz“. Laut dem Programm gilt die Solidarität an diesem Tag der „Black-Lives-Matter-Bewegung“.

Für Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Gerhard Kroiß ist dieses Zeichen eine Themenverfehlung im Rahmen des Miteinanders für Respekt und Toleranz in Wels. Denn mit dieser Solidaritätsbekundung könnte der Anschein geweckt werden, dass es in Wels zu Polizeiübergriffen gegen Schwarze gekommen ist bzw. Polizeigewalt in Wels ein Problem darstellt.

Mit dieser Aktion hat sich die Volkshilfe einen Bärendienst erwiesen! Sowohl einige der eingebundenen Kulturvereine, die diesen Flashmob mit ihren Gruppen unterstützen wollen, als auch die Sponsoren wurden nicht informiert, dass dieser Tag in Wels der Black-Lives-Matter-Bewegung gewidmet ist.

„Es geht immer und überall um ein friedliches, respektvolles Miteinander und in Wels kann ich keine wie immer geartete Polizeigewalt aufgrund von Hautfarbe, Geschlecht, Religion oder sexueller Orientierung feststellen“, erklärt Kroiß.

Es ist schade, dass der Vorsitzende der Volkshilfe Wels-Kirchdorf die gute Initiative für mehr Respekt und Toleranz ideologisch missbraucht.

Interessanterweise nimmt gerade der afrikanische Verein an dieser Solidaritätsaktion nicht teil!

Textquelle: FPÖ Wels
 



FP-Wels, am 03.09.2020





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