Bilanz 2019: 2.076 Bürgermeister-Termine - 1.494 Bürgeranliegen bearbeitet

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl hat im Zuge des Restrukturierungsprozesses und der Zusammenlegung von Dienststellen des Magistrats das Bürger-Beschwerdemanagement in sein Büro verlagert, um besser über die Anliegen der Welser informiert zu sein. Vergangenes Jahr wurden insgesamt 1.494 Beschwerden, Anregungen, Ideen und Fragen von den Mitarbeitern des Bereichs Bürgeranliegen bearbeitet.

Im Jahr 2018 waren es 1.180 – also um 314 weniger. Mit Stand Ende Jänner 2020 haben sich bereits 161 Welser mit diversen Anliegen gemeldet. Das Jahr davor waren es im selben Zeitraum 94.

60 Prozent der Anliegen erfolgten schriftlich über E-Mail, Brief oder über Soziale Medien. 20 Prozent wenden sich telefonisch an die Mitarbeiter des Bürger-Beschwerdemanagements und ebenfalls rund 20 Prozent kommen ins Rathaus und besprechen ihre Angelegenheiten zum Teil persönlich mit Bürgermeister Dr. Andreas Rabl. Vergangenes Jahr wurden insgesamt 54 Bürgersprechstunden abgehalten.                                                                                       

Insgesamt hat Bürgermeister Dr. Rabl im Jahr 2019 2.076 Termine wahrgenommen. Das sind im Schnitt 40 pro Woche. Im Jahr 2018 waren es 2.051 Termine – um 25 weniger als 2019. Die meisten Termine haben im März stattgefunden: 2020 waren es 223 Termine, im Jahr 2019 insgesamt 214.

Ein Bürgermeister ist grundsätzlich immer im Dienst. Als oberster Repräsentant der Stadt Wels ist er letztverantwortlich für die meisten Entscheidungen. Er sorgt für die Ausführung der Beschlüsse im Gemeinderat und ist Vorstand des Magistrats. Zudem ist er zuständig für die Stadtfinanzen, er ist Personalchef und vertritt Wels nach außen.

Die Steigerung der Beschwerden und Fragen ist darauf zurück zu führen, dass die Mitarbeiter des Beschwerde-Managements die Menschen ermutigen sich zu melden. Nur, wenn sie von Problemen oder auch Wünschen erfahren, kann die Stadt aktiv werden. Jede Anfrage wird bearbeitet, und jeder Bürger erhält eine Rückmeldung.

Die Anliegen können meist innerhalb von zwei Wochen erledigt werden. Sofern die Stadt zuständig ist, werden alle Hebel in Bewegung gesetzt, um eine zufriedenstellende Lösung aller Beteiligten zu finden. Ist die Stadt nicht zuständig, werden die Bürger an die betreffenden Stellen weitervermittelt.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Es liegt mir wirklich viel daran, dass sich alle Bürger in Wels wohl fühlen. Deshalb gilt für mich: Dort, wo die Stadt helfen kann, helfen wir.“



FP-Wels, am 18.02.2020





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