Konsequenz gegen Raser weiterhin nötig!

Die von den Welser Freiheitlichen initiierte Petition „Wir gegen Raserei“ wurde Anfang Februar ans Bundesministerium für Inneres gesandt. Dieses sieht sich durch die Zahlen bestärkt, die Aktion gegen Raser fortzusetzen. Die bislang durchgeführten Geschwindigkeitskontrollen zeigen, dass es einen kontinuierlichen Anstieg der Überschreitungen gibt: Im Jahr 2016 waren es 28.225 Lenker, 2017 sogar 35.547, 2018 eine erneute Steigerung auf 42.652 und im Jahr 2019 erhielten 59.257 Autolenker eine Radarstrafe für die Nichteinhaltung der Geschwindigkeitsbeschränkungen auf Welser Straßen.

 
Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Gerhard Kroiß erklärt dazu: „Ich danke der Polizei für ihre konsequente Fortführung im Kampf gegen die Raserei auf Welser Straßen! Denn es erfordert eine gezielte und dauerhafte Vorgehensweise. Die Lenker lernen nicht durch Verbote, sondern nur daraus, wenn permanent kontrolliert und bei Übertretungen gestraft wird. Wir dürfen nicht lockerlassen, denn Raserei ist kein Kavaliersdelikt! Weiterhin aufrecht bleibt unsere Forderung, rechtliche Rahmenbedingungen zu schaffen, damit bei extremer Raserei das Fahrzeug beschlagnahmt werden kann. Den Unverantwortlichen muss klargemacht werden: Raserei zahlt sich nicht aus! Bei Übertretungen wird der Führerschein eingezogen und der Bolide weggesperrt!“

Textquelle: FPÖ Wels
 



FP-Wels, am 14.05.2020





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