Alle städtischen Kindergärten ab Montag, 4. Mai geöffnet

Aufgrund der schrittweisen Rückkehr zur Normalität in den Berufs- und Familienalltag und der damit verbundenen steigenden Nachfrage öffnen alle 19 städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen (Krabbelstuben, Kindergärten, Horte) ab Montag, 4. Mai wieder ihre Pforten.

Somit können ab diesem Tag alle Kinder, die eine Betreuung benötigen, zu den vereinbarten Zeiten wieder in ihre gewohnte Betreuungseinrichtung zurückkehren. Die Öffnungszeiten sind je nach Einrichtung und Bedarf wieder zwischen 06:30 und 18:00 Uhr. Um das Ansteckungsrisiko zu minimieren, erfolgt die Betreuung bis auf weiteres in Kleingruppen. Eltern, die einen Bedarf zur Kinderbetreuung und/oder Änderungswünsche haben, werden ersucht, sich mit der jeweiligen Leitung in Verbindung zu setzen.

Damit mögliche persönliche Kontakte zwischen Eltern und dem Personal reduziert werden, werden die Kinder beim Eingang von einer Mitarbeiterin übernommen beziehungsweise wieder an die Eltern übergeben. Darüber hinaus werden – wie bereits angekündigt – die vom Land Oberösterreich vorgegebenen Hygienestandards umgesetzt. Diese sind beispielsweise höhere Reinigungsintervalle und die häufigere Durchlüftung der Räume. Dem Personal werden darüber hinaus Nasen-Mund-Schutz sowie Plexiglasgesichtsmasken und Handdesinfektionsmittel zur Verfügung gestellt. Das Tragen des Mund-Nasen-Schutzes und der Masken ist freiwillig.

Bei der Berechnung der Betreuungsgebühr werden bis Freitag, 15. Mai weiterhin lediglich jene Tage verrechnet, in denen die Kinder in der jeweiligen Einrichtung waren/sind. Im Anschluss daran tritt die diesbezügliche Verordnung des Landes OÖ außer Kraft und es wird wieder wie vor den CO-VID-19-Maßnahmen abgerechnet.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Generationen-Stadträtin Margarete Josseck-Herdt: „Durch die Öffnung aller städtischen Krabbelstuben, Kindergärten und Horte können nun alle Kinder in ihre gewohnte Umgebung zurück. In die Kinderbetreuung kehrt somit wieder der von allen ersehnte Alltag ein.“

Textquelle: Stadt Wels
 



FP-Wels, am 30.04.2020





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