Welser Maximilian-Ausstellung ging erfolgreich zu Ende

Nach der Vernissage (Mittwoch, 30. Oktober um 19:00 Uhr) läuft der erste Teil „Im Gedächtnis“ von Donnerstag, 31. Oktober bis inklusive Samstag, 23. November. Zu sehen sind „Kunstwerke für die Ewigkeit“ der Welser Künstlergilde: Denn Maximilian I. entdeckte früh die Kunst als Propagandamittel für die eigene Person. Am Mittwoch, 13. November findet um 19:00 Uhr die Lesung „Gedächtnisräume“ von Ines Oppitz und Wally Rettenbacher statt, ehe am Mittwoch, 27. November zur gleichen Zeit Teil zwei „Aus dem Gedächtnis“ startet. Details folgen zeitgerecht.

Um die Exponate der Sonderausstellung abbauen zu können, ist die Burg ab sofort geschlossen. Davon ausgenommen ist der Trauungssaal: Dieser steht selbstverständlich weiterhin offen, um sich das Jawort zu geben. Keine Hochzeiten sind allerdings von Freitag, 13. bis Sonntag, 15. Dezember möglich, denn an diesem Wochenende findet der alljährliche Kunstweihnachtsmarkt statt. Anschließend bleibt die Museumssperre weiterhin aufrecht, damit die Mitarbeiter die Dauerausstellung mit den Sammlungen zur Stadtgeschichte und Landwirtschaftsgeschichte wieder aufbauen können. Ab Sonntag, 1. März ist wieder zu den gewohnten Zeiten (siehe unten) geöffnet.

Ebenfalls mit Sonntag, 27. Oktober ging im Stadtmuseum Minoriten (Minoritenplatz 4) die Kunstausstellung „Maximilian I. – Eine künstlerische Spurensuche zwischen Geschichte und Gedächtnis“ zu Ende. Rund 220 Besucher ließen sich die seit Mitte September laufende Schau der Künstlerinnen Dr. Isabella Scharf-Minichmair und Mag. Karin Zorn nicht entgehen. Im Gegensatz zur Burg ist das Archäologiemuseum in den Minoriten lediglich zu Allerheiligen am Freitag, 1. November geschlossen. Ansonsten ist wie üblich von Dienstag bis Freitag 10:00 bis 17:00 Uhr, Samstag 14:00 bis 17:00 Uhr und Sonntag 10:00 bis 16:00 Uhr offen.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Sonderausstellung über Kaiser Maximilian I. war das Kernelement unseres Gedenkjahres. Sie hat zahlreiche Gäste nach Wels gelockt und somit auch zur weiteren Belebung der Innenstadt beigetragen. Das freut mich natürlich außerordentlich!“

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA: „Wir können auf ein sehr erfolgreiches Maximilianjahr in Wels zurückblicken. Mein Dank gilt den Welser Kulturschaffenden für diese engagierte Beteiligung an dem für Wels so wichtigen Gedenkjahr.“


Bildtext 1 und 2:
Besonders gut kamen bei den Ausstellungsgästen die Führungen mit dem - stilecht als "Kaiser" verkleideten - Hubert Krexhammer an.



Bildtext 3 und 4:
Eindrücke aus der Ausstellung (4: Kuratorin Mag. Ingeborg Micko).

Bildhinweise: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei)
Textquelle: Stadt Wels



FP-Wels, am 29.10.2019





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