Schäfer: Neue Leiterpositionen an unabhängige Persönlichkeiten vergeben, SPÖ soll nicht schmollen

Völlig unverständlich ist die von der SPÖ in den letzten Tagen geäußerte Kritik an der Personalpolitik von Bürgermeister Dr. Andreas Rabl. Die SPÖ kritisierte zuletzt in den OÖN die Bestellung von Frau Johanna Franzmayr als neue Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit. Dazu ist festzuhalten, dass Johanna Franzmayr von der Objektivierungskommission als erst- und bestgereihte dem Bürgermeister zur Besetzung vorgeschlagen wurde. Auch die SPÖ musste zugestehen, dass Frau Franzmayr bestqualifiziert für diese Aufgabe ist. Nachdem Frau Franzmayr als Stabsstellenleiterin in der Weisungskette direkt dem Bürgermeister untersteht gibt es auch aus compliance-rechtlicher Sicht keine Bedenken.


Offensichtlich will die SPÖ mit aller Macht verhindern, dass eine unabhängige Kandidatin und Frau diese Position einnimmt. Dies offenbart das offensichtliche frauenfeindliche Verständnis der SPÖ, wenn es um die Durchsetzung von Machtpositionen geht.

Auch die Kritik an der Postenbesetzung des neuen Leiters der Dienststelle Veranstaltungsservice und VHS geht ins Leere. Herr Mag. Johann Wadauer wurde ebenfalls von der Kommission als bestqualifiziert bewertet und bringt sowohl im Kulturmanagement, als auch in der Verwaltung als langjähriger Landesmusikschuldirektor von Gunskirchen die notwendige Erfahrung mit. Auch Herr Wadauer ist ein unabhängiger Kandidat ohne jeglicher Parteinähe oder Parteimitgliedschaft.

Auch bei dieser Personalentscheidung schmollt die SPÖ, weil der von ihr bevorzugte SPÖ Kandidat und Vorstandsmitglied im Alten Schlachthof nicht zum Zug gekommen ist.

Die SPÖ scheut in ihrer Kritik auch nicht davor zurück, namhafte Welser Unternehmer in parteipolitische Grabenkämpfe zu verwickeln.

Schäfer: Dies SPÖ kann nicht verkraften, dass Parteipolitik im Magistrat keine Rolle mehr spielt, sondern unabhängige Kandidaten Führungsaufgaben übernehmen. Ein SPÖ Parteimitgliedschaft ist seit Bürgermeister Dr. Rabl keine Voraussetzung, aber auch kein Hindernis mehr, eine Leitungsfunktion zu bekommen. So wurde auch bspw. Dienststellenleiter Mag. Humer als SPÖ Gemeinderat in diese Leitungsfunktion berufen. Da hat man den Aufschrei der SPÖ vermisst.

Auch weiterhin wird daher die Postenbesetzung nicht von parteipolitischen Überlegungen, sondern von der Eignung und der Persönlichkeit des Kandidaten abhängen. Die SPÖ soll daher nicht die beleidigte Leberwurst spielen, sondern für Wels weiterarbeiten.
 



FP-Wels, am 18.10.2019





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