Wels ersucht um Unterstützung bei Rattenvermeidung

Wenn die Temperaturen wieder wärmer werden, sieht man auch im Tierreich Veränderungen. Wie jedes Jahr im Frühjahr, waren auch heuer in den vergangenen Wochen wieder Ratten am Traunufer und am Mühlbach zu beobachten.

Da das Vorkommen dieser Nagetiere aber schon lange bekannt ist, hat die Stadt Wels auch dieses Jahr wieder eine professionelle Schädlingsbekämpfungsfirma beauftragt. Denn Ratten können Krankheiten übertragen (Salmonellen, Leptospiren, Cholera, Ruhr etc.), und aus diesem Grund wird die Vermehrung der Tiere nicht dem Zufall überlassen. Der erste Einsatz der Kammerjäger erfolgte bereits im April, weitere Termine sind noch im Juni und im September geplant.

Weiters hat Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger ein dringendes Anliegen an die Bevölkerung: „Bitte füttern Sie weder Tauben noch Enten! Ratten werden von diesem Futter ebenso angezogen wie die Vögel. Auch achtlos weggeworfene Essensreste locken sie an.“ Darüber hinaus bitte im gesamten Stadtgebiet Müll- und Biotonnen verschlossen halten und Komposthaufen wenn möglich abdecken.

Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Ratten übertragen gefährliche Krankheiten, sind äußerst anpassungsfähig und schwer zu bekämpfen. Bitte unterstützen Sie die Stadt dabei, damit sich diese schädlichen Tiere nicht weiter vermehren!“

Textquelle: Stadt Wels
 



FP-Wels, am 13.06.2019





  Zurück zur News-Übersicht