Welser FPÖ für Stabilität und seriöse Arbeit

Für Verwunderung sorgt die Presseaussendung von Dr. Peter Csar, dass durch die „Ibiza-Affäre“ die Welser Koalition belastet sei. Die Freiheitlichen haben in Wels hervorragende Sacharbeit geleistet. Die FPÖ Wels kann auch sonst nicht in die Nähe dieser Vorkommnisse gerückt werden.

Sowohl Bgm. Dr. Rabl als auch Vzbgm. Kroiß haben klargemacht, dass das von HC Strache auf dem Video gezeigte Verhalten nicht zu entschuldigen ist und nicht nur Bürger, sondern auch viele freiheitliche Funktionäre, schwer enttäuscht hat. HC Strache hat daher folgerichtig die persönliche Verantwortung dafür übernommen und seinen Rücktritt erklärt.

Aus diesem Video eine Pauschalverurteilung aller freiheitlichen Funktionäre abzuleiten, die oft seit Jahren ehrenamtlich politisch in den Städten und Gemeinden tätig sind, ist abzulehnen. Das Video zeigt das unentschuldbare und enttäuschende Verhalten von zwei Spitzenfunktionären, nicht jedoch das Wesen der FPÖ.

Die FPÖ braucht jetzt daher Stabilität und integre Persönlichkeiten, die die Partei weiterführen und mit dem interimistischen Obmann, Norbert Hofer, und dem Landesparteiobmann, Manfred Haimbuchner, hat man diese Persönlichkeit gefunden.

Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Wenn Dr. Peter Csar eine Belastung für die Welser Koalition sieht, so wäre zu erwarten gewesen, dass er diese Bedenken im Rahmen eines persönlichen Gesprächs klärt. Das Ausrichten dieser Bedenken über die Medien ist jedenfalls der falsche Weg.“

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Koalition hat in den letzten Jahren in Wels viel bewirkt und in der Stadt für Aufbruchstimmung gesorgt. Die Bürger erwarten sich, dass dieser erfolgreiche Weg weiter fortgeführt wird.“

Textquelle: FPÖ Wels

 



FP-Wels, am 20.05.2019





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