Wels setzt beim Radverkehr auf Zusammenarbeit

Beim jährlichen Radvernetzungstreffen in Linz erhielten die Vertreter der Stadt von Infrastruktur-Landesrat Mag. Günther Steinkellner offiziell die Urkunde zur Auszeichnung von Wels als Teil der FahrRad Modellregion Wels Umland.

Der einstimmige Gemeinderatsbeschluss zum Beitritt war bereits am Montag, 28. Jänner gefallen. Wels arbeitet dabei mit dem Land und dem Klimabündnis Oberösterreich sowie mit den folgenden Umlandkommunen zusammen: Buchkirchen, Gunskirchen, Holzhausen, Krenglbach, Marchtrenk, Schleißheim, Steinhaus, Thalheim und Weißkirchen

Ziele dieser Zusammenarbeit sind die Erhöhung des Radverkehrsanteils in der Region durch die Begeisterung der Bevölkerung für das Rad als Verkehrsmittel (Bewusstseinsbildung), die Verbesserung der Radinfrastruktur sowie eine Vorbildwirkung für andere Gemeinden.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Der Radsport erfreut sich in der Rennradregion Wels großer Beliebtheit. In der FahrRad Modellregion Wels Umland versuchen wir nun, noch mehr Bürger als bisher auf das Fahrrad zu bekommen und die entsprechende Infrastruktur zu verbessern.“

Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner: „Mit dem Beitritt zur FahrRad Modellregion Wels Umland bekennt sich die Stadt Wels dazu, den Radverkehr bestmöglich in der Gemeinde und in der Region zu fördern und die erarbeiteten Leitziele Mobilität zum Radverkehr der stadtregionalen Strategie der Stadtregion Wels umzusetzen.“

Bildtext:
Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (2.v.l.) und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner (2.v.r.) präsentieren mit der Welser Radbeauftragten Dipl.-Ing. Eva Berghofer (l.) und ihrem Stellvertreter Dr. Rupert Doblhammer (r.) die FahrRad Modellregion-Urkunde.

Text- und Bildhinweis: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).



FP-Wels, am 10.04.2019





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