Streetwork Wels lädt zu „Tee am KJ“

Seit Jänner schenkt das Welser Streetwork-Team einmal monatlich kostenlos Tee auf der Businsel am Kaiser-Josef-Platz aus. Die nächste Gelegenheit, um auf diese Weise mit den Mitarbeitern (und untereinander) ins Gespräch zu kommen, ist am Mittwoch, 10. April von 13:00 bis 15:00 Uhr.

Die Aktion richtet sich vor allem an jene Jugendlichen, die täglich aus allen Stadtteilen bei der Busdrehscheibe ankommen und abfahren und das Angebot von Streetwork womöglich (noch) nicht kennen. Aber auch mit Menschen anderer Altersgruppen ergeben sich immer wieder Gespräche mit unterschiedlichsten Themen: Etwa über das Leben in Wels, die Soziallandschaft, Ausbildung und Lehre oder auch persönliche Zukunftssorgen.

Nach dem Motto „Durch’s Reden kommen d‘ Leit z’samm“ kommen bei den Unterhaltungen mit den Streetworkern auch unterschiedliche Personengruppen miteinander ins Gespräch und lernen sich dadurch besser kennen. Bisher fanden drei Termine statt. In den jeweils zwei Stunden ergaben sich auf diese Weise Kontakte mit rund 90 Personen.

Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv und lauteten etwa: „Die Aktion ist für die Stimmung am KJ sehr wichtig. Danke, dass Streetwork das macht, es bringt sehr viel!“ oder „Eine total gute Aktion, es entsteht eine Kommunikation zwischen unterschiedlichen Gruppen und bringt viel für den Ort.“ Aus diesem Grund wird das Streetwork-Team die Aktion über den April hinaus fortsetzen.

Streetwork gehört zur Dienststelle Sozialservice und Frauen. Die Mitarbeiter sind seit 25 Jahren Ansprechpersonen für Jugendliche und Erwachsene von zwölf bis 25 Jahren in allen Lebenslagen.

Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Miteinander zu reden hilft oft, einander besser zu verstehen und somit Konflikten vorzubeugen. Darum ist es mir ein Anliegen, dass die unterschiedlichen Gruppen am Kaiser-Josef-Platz miteinander ins Gespräch kommen und auch den Streetworkern ihre Anliegen und Sorgen mitteilen können. Vielen Dank für diese tolle Aktion!““

Textquelle: Stadt Wels



Bildquelle: Stadt Wels



FP-Wels, am 03.04.2019





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