Erneut Schmutzkübelkampagne von SPÖ und Co. gegen Bürgermeister Dr. Rabl

Presseinformation von

Vzbgm. Gerhard Kroiß

Erneut Schmutzkübelkampagne von SPÖ und Co. gegen Bürgermeister Dr. Rabl


Aufgrund eines sehr persönlichen Vorworts von Bgm. Dr. Andreas Rabl für Rudolf Dietls Buch „1938 – Nie mehr wieder“ wurde von SPÖ, Antifa und Co. erneut eine Schmutzkübelkampagne gegen das Welser Stadtoberhaupt gestartet. Rabl habe in diesem Vorwort über seinen Großvater wie folgt berichtet: „Mein Großvater, der spätere Bundesrat Dipl.-Ing. Max Rabl, wurde wegen kritischer Äußerungen zum NS-Regime gleich mehrmals verhaftet. Ebenso – und teilweise noch viel schlimmer – erging es zahlreichen anderen Welsern.“ (siehe Beilage)
Diese Aussagen im Vorwort entsprechen den Tatsachen. Wenn man zur damaligen Zeit seine Meinung gegen das Nazi-Regime äußerte, konnte man schnell verhaftet, verfolgt und getötet werden. Das wollte Dr. Rabl mit dem Vorwort zu Rudolf Dietls Buch zum Ausdruck bringen. Ein Vorwort ist nicht dazu da, die Familiengeschichte aufzuarbeiten, sondern ein Erinnerungsgeschehen darzustellen. Dr. Rabl wollte klarstellen, dass auch in seiner Familie persönliche Betroffenheit vorhanden war.
 
Bgm. Dr. Rabl konnte mit seinem Großvater nicht mehr über diese Zeit sprechen, da dieser bereits verstorben war, als er geboren wurde. Doch seine Großmutter und sein Vater haben ihm über die Erfahrungen seines Großvaters berichtet. Rabls Großvater war Schriftenleiter einer gleichgeschalteten Zeitung und hat sich mehrmals über Adolf Hitler kritisch geäußert. Es stimmt, dass sein Großvater schon 1921 bei der NSDAP war, doch das eine widerspricht dem anderen nicht. Seine Großmutter erzählte ihm überdies, dass sein Großvater dreimal in Gestapo Haft genommen wurde. Dies wird auch auf der Parlamentswebsite bestätigt. Auf den Websites www.deacademic.com und des Austriaforums www.austria-forum.at wird ausgeführt, dass Grund für die Verhaftungen kritische Äußerungen gegen das NS-Regime waren (siehe Beilagen).
 
Interessant ist in diesem Zusammenhang auch der Zeitpunkt der medialen Aufregung, weil die Veröffentlichung des Buches bereits längere Zeit zurückliegt.
 
„Die SPÖ will mit dieser Skandalisierung lediglich von ihrer eigenen Schwäche ablenken. Da sie keine politischen Ideen und Vorschläge haben, starteten sie erneut eine Schmutzkübelkampagne gegen den Welser Bürgermeister. Und die Antifa stellt Behauptungen auf, ohne einen einzigen Beweis vorzulegen und kämpft mit diesen ungustiösen Methoden gegen ihre Bedeutungslosigkeit“, so Vzbgm. Gerhard Kroiß.







Medienrückfragen: 
FPÖ Wels, Pfarrgasse 7, 4600 Wels, 07242/45125


FPÖ-Wels, am 29.10.2018





  Zurück zur News-Übersicht