Wels-West hat wieder Jugend-Treffpunkt

Ein wichtiger Bestandteil der Stadtteilentwicklung in der Noitzmühle ist umgesetzt: Das Jugendbüro in der Fichtenstraße 20 ist ab Montag, 5. November in Betrieb. Die geplanten Kosten von rund 400.000 Euro konnten eingehalten werden.

Das Gebäude wurde heuer von Mai bis Oktober vom Welser Bauunternehmen Rudolf Gerstl KG errichtet. Projektierung, Detailplanung und Koordination erfolgten durch die städtische Dienststelle Facility Management. Auf rund 150 Quadratmetern gibt es für die für die acht- bis 18-jährigen Nutzer und deren Betreuer einen Aufenthaltsraum, einen Küchen- und Barbereich, einen Büro- und Sozialraum, WC-Räume sowie einen Lager- und Technikraum.

Rund um das neue Jugendbüro entsteht der 7.700 Quadratmeter große Park Fichtenstraße, den die Jugendlichen auch für Freizeitaktivitäten an der frischen Luft nutzen können. Unter anderem ist eine Multisportanlage („Fun-Court“) geplant. Interessierte und Anrainer konnten ihre Ideen zur Gestaltung Ende September bei einer Parkwerkstätte einbringen.

Die Zahl der städtischen Jugendbüros steigt mit der Eröffnung in der Noitzmühle auf fünf: Weitere derartige Einrichtungen stehen in Wels bereits in der Pernau (Ingeborg-Bachmann-Straße 23), der Neustadt (Karpatenstraße 16), der Vogelweide (Heimstättenring 55d) und in Lichtenegg (Am Rosenhag 20) zur Verfügung. Nähere Infos gibt es unter www.wels.gv.at im Internet.

„Wels setzt das Stadtteilentwicklungskonzept Noitzmühle konsequent um: 2016 wurde das Stadtteilzentrum mit dem Seniorenheim und zahlreichen Geschäftslokalen eröffnet. Nun haben auch die Jugendlichen dort wieder einen Treffpunkt“, betonen Bürgermeister Dr. Andreas Rabl sowie Vizebürgermeister Gerhard Kroiß (Jugendreferent) und Stadtrat Peter Lehner (Referent für Bauen und Stadtentwicklung).

Textquelle: Stadt Wels







Bildhinweise: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).



FPÖ-Wels, am 22.10.2018





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