„Lange Nacht“ wieder mit Welser Stadtmuseen

Am Samstag, 6. Oktober nehmen die Welser Stadtmuseen Burg (Burggasse 13) und Minoriten (Minoritenplatz 4) erstmals seit 2011 wieder an der österreichweiten „Langen Nacht der Museen“ teil.

In Wels-Stadt sind außerdem das Welios (Weliosplatz 1), das Bahnzeit Pferdeeisenbahnmuseum (Maxlheid 9) und das Dragonermuseum (Dragonerstraße 44/85) mit dabei. Aus Wels-Umgebung beteiligen sich das Motorradmuseum Vorchdorf, das Schrift- und Heimatmu-seum Pettenbach und das Benediktinerstift Kremsmünster.

Das Regionalticket kostet 6 Euro, berechtigt zum Eintritt in alle acht Häuser und ist auch jeweils dort erhältlich. Kinder bis zwölf Jahre haben freien Eintritt. Nähere Infos gibt es unter https://langenacht.orf.at im Internet.

In den Minoriten mit der reichhaltigen archäologischen Sammlung gibt es von 18:00 bis 23:00 Uhr folgendes Programm:
18:00 bis 19:30 Uhr: Workshop für Kinder. Diese können verschiedene Spiele der Römer ausprobieren und die für die Sonderausstellung „Luxus im Alltag“ erstellten Rätselaufgaben lösen.
20:00 Uhr: Buchpräsentation „Nachantike Siedlungsentwicklung am römischen Limes in Österreich“ von und mit Dipl. Ing. Herbert Weinzierl (ehemals Akademie der Wissenschaften).
21:00 Uhr: Führung durch die Sonderausstellung „Luxus im Alltag – Ziviles Leben im römischen Wels“ mit ihren zahlreichen kostbaren Fundstücken.

In der Burg steht von 18:00 bis 23:00 Uhr die Stadt- und Landwirtschaftsgeschichte im Mittelpunkt:
19:00, 20:30, 22:00 Uhr: „Museumsroas“ mit musikalischer Begleitung durch den Stelzhamerbund mit professionellen Infos, amüsanten Anekdoten, augenzwinkernden Gedichten etc.
18:00 bis 23:00 Uhr: Historische Filmaufnahmen aus Wels von 1925 bis 1985.
Außerdem können Familien mit einer Tasche voll Materialien selbständig das Museum erforschen und mit allen Sinnen erleben.

Übrigens: Für alle, die im Zuge der „Langen Nacht“ unterwegs sind, lohnt sich auch ein – wie immer kostenloser – Besuch in der Galerie der Stadt Wels (Medienkulturhaus, Pollheimerstraße 17).

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Welser Stadtmuseen und die privaten Häuser haben viel Interessantes zu bieten. Ein Besuch bei der ‚Langen Nacht‘ zahlt sich auf jeden Fall aus.“

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer, MBA: „Ein nächtlicher Ausstellungsbesuch ist ein besonderes Erlebnis. Ich empfehle, diese Gelegenheit zu einem vergünstigten Besuch der Museen in Wels-Stadt und im Umland zu nutzen.“

Textquelle: Stadt Wels







Bildhinweise: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).



FPÖ-Wels, am 27.09.2018





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