Erstes Gespräch zwischen FC Wels und WSC HOGO Hertha fand in konstruktivem Klima statt

Am Freitag, 17. August fand eine gemeinsame Sitzung der Vertreter des FC Wels und des WSC HOGO Hertha im Rathaus statt. Von Seiten der Politik waren neben Bürgermeister Dr. Andreas Rabl auch Sportreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß sowie Vizebürgermeisterin Silvia Huber und Fraktionsobmann Gemeinderat Markus Wiesinger anwesend. Erörtert wurde bei dieser Sitzung die zusätzliche Subventionierung durch die Stadt aufgrund des Aufstiegs beider Vereine in die Regionalliga.

Es erfolgte eine Einigung dahingehend, dass die Stadt zu einer weiteren Subvention bereit ist, sofern die Vereine einerseits ihre finanzielle Gebarung prüfen lassen und darüber hinaus Vertreter der Stadt jeweils auch in den Vorstand der Vereine nominiert werden. Damit ist eine Kontrolle sichergestellt. Weiters soll eine Einigung über die Nutzung des Sportzentrums Wimpassing bei einem allfälligen Aufstieg in die 2. Liga gefunden werden und die Möglichkeit einer Spielgemeinschaft andiskutiert werden.

Festzuhalten ist, dass eine Fusion der Vereine kein Thema ist und auch die Spielstätten der Vereine unverändert in der HOGO-Arena bzw. der Huber-Arena bleiben. Die Details sollen in einem Arbeitskreis formuliert werden.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Mit der heutigen Einigung ist die Zukunft des Welser Fußballs gesichert und ein Aufstieg für jeden Verein in die 2. Liga möglich.“

Sportreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Die Gespräche fanden in einem konstruktiven Klima statt, die Vereine sind aufeinander zugegangen.“

Vizebürgermeisterin Silvia Huber: „Durch die heutige Einigung wurden die Interessen beider Vereine ausreichend berücksichtigt.“

Präsident Ing. Wolfgang Nöstlinger: „Wichtig war, dass ein Aufstieg der Hertha in die 2. Liga möglich wird. Eine Einigung war dafür die Voraussetzung.“

Obmann Juan Bohensky: „Der Arbeitskreis ist ein Schritt in die richtige Richtung. Auch der FC Wels strebt einen Aufstieg an. Damit können auch die Interessen beider Vereine ausreichend Berücksichtigung finden.“

Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 23.08.2018





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