Keine Schraube locker!

In regelmäßigen Abständen werden die unzähligen Rutschen, Schaukeln und Klettergerüste der insgesamt 19 städtischen Kindergärten und Horte einer genauen Kontrolle unterzogen. Der nun vorliegende Prüfbericht weist Reparaturkosten in der Höhe von rund 17.000 Euro aus und wird sukzessive abgearbeitet. Konkret werden unter anderem Nachbesserungen bei den Verschraubungen vorgenommen, im Fallbereich befindliche Bäume und Sträucher zurückgeschnitten und in die Jahre gekommene Holzsteher und -bretter abgeschliffen beziehungsweise ausgetauscht. Somit wird keine Schraube mehr locker sein, wenn die Sanierung der Spielgeräte in den Außenanlagen abgeschlossen ist.

„Sicherheit hat in den städtischen Kinderbetreuungseinrichtungen für mich als zuständige Referentin oberste Priorität. Möglichst viele Reparaturarbeiten und Nachbesserungen sollen deshalb noch vor Beginn des neuen Kindergarten- und Hortjahres umgesetzt werden. Schließlich sollen die Kinder die beliebten Spielgeräte im Herbst wieder intensiv nutzen können“, erklärt Generationen-Stadträtin Magarete Josseck-Herdt.

 Textquelle: Stadt Wels



Bildquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 20.08.2018





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