Wels radelt mit neuer Übersichtskarte

Einen aktualisierten Überblick über die mehr als 60 Kilometer Radwege und Mehrzweckstreifen in der Stadt bietet die druckfrische Welser Radlerkarte. Ebenfalls enthalten sind die rund sieben Kilometer Einbahnstraßen, gegen die das Radfahren erlaubt ist, sowie die Landesradwege im Stadtgebiet. Erstmals gekennzeichnet ist das Radwegenetz jenseits des Traunflusses in der Marktgemeinde Thalheim. Auf der Rückseite finden sich wertvolle Tipps und Infos rund um das Zweirad sowie – speziell für E-Biker – eine Übersicht über die Welser Stromtankstellen.

Mindestens so wichtig wie die Radwege sind ausreichende Abstellmöglichkeiten. Diese werden sich in absehbarer Zeit deutlich vermehren: Ab Herbst 2018 stehen im neuen Parkdeck am Hauptbahnhof insgesamt 490 zusätzliche Plätze zur Verfügung. Bereits seit einigen Jahren gibt es ebenfalls am Bahnhof 16 beleuchtete und abschließbare Boxen. Und am Kaiser-Josef-Platz ist eine Self-Service-Station samt Überdachung für mehr als 30 Fahrräder zu finden.

Erhältlich ist die – in bewährter Manier mit der Firma Schubert & Franzke erstellte – Welser Radlerkarte unter anderem in der Dienststelle Bürgeranliegen im Bürgercenter (Rathaus, Erdgeschoß, Zi. 7), bei der Wels Info (Stadtplatz 44) und weiteren öffentlichen Einrichtungen sowie digital unter www.wels.gv.at > Lebensbereiche > Wirtschaft und Verkehr > Radfahren in Wels im Internet. Die nächste Aktualisierung ist aus heutiger Sicht in zwei Jahren geplant.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner: „Gerade im Stadtgebiet ist das Fahrrad als Fortbewegungsmittel sehr geeignet. Die neue Radlerkarte ist eine hilfreiche Un-terstützung, um in Wels auf umweltfreundliche und gesunde Weise von A nach B zu gelangen.“


Wels verbindet: Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (m.) und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner (r.) präsentieren mit der städtischen Radverkehrsbeauftragten Dipl.-Ing. Eva Berghofer (l.) die neue Welser Radlerkarte.

Bildhinweis: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).
Textquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 30.05.2018





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