Wels bei leistbarem Wohnen im Spitzenfeld

Wels zählt zu den günstigsten Wohnorten Österreichs. Mit einer durchschnittlichen Nettomiete von 9,80 Euro pro Quadratmeter samt Betriebskosten liegt Wels gleichauf mit Klagenfurt auf Rang zwei hinter Eisenstadt (9,30 Euro). Dies geht aus dem gültigen Mietpreisbarometer der Plattform immowelt.at hervor.

Vergleichbare Städte wie St. Pölten, Dornbirn oder Villach liegen über diesem Wert. Die durchschnittlichen Mietpreise in der Landeshauptstadt Linz liegen bei 11,20 Euro pro Quadratmeter.

Dass in Wels ausreichend leistbarer Wohnraum vorhanden ist, zeigt auch ein Blick auf die Zahl der Wohnungssuchenden: Waren Ende April 2013 noch 1900 Personen als wohnungssuchend vorgemerkt, liegt diese Zahl mit April 2018 bei 920 Personen. Ebenfalls rückläufig sind auch die Neuanträge.

Durch rege Bautätigkeiten der Genossenschaften und privater Investoren wird es auch künftig ein ausreichendes Angebot an leistbarem Wohnen in Wels geben. 2018/2019 entsteht der Wohnpark Liselotte-Schmidinger-Straße. Ebenfalls fertiggestellt werden 2018 Wohnungen in der Ingeborg-Bachmann-Straße und der Wohnpark Zellerstraße. Mit dem zweiten Bauabschnitt des Projektes Traunau gehören die wenigen Substandardwohnungen, die Wels noch hatte, endgültig der Vergangenheit an.

Wohnungsreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Es mir ein persönliches Anliegen, dass wir als Stadt Wels auch in der Zukunft leistbares Wohnen für Familien anbieten können. Unser Bestreben muss sein, dass wir im Vergleich weiterhin zu den günstigsten Städten gehören!“

Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 15.05.2018





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