Analyse ergab: Welser Straßennetz in gutem Zustand

Sechs Mitarbeiter der Dienststelle Tiefbau haben zwischen Dezember 2016 und September 2017 sämtliche öffentliche Fahrbahnen, Gehsteige, Radwege und Parkflächen begutachtet und nach Schulnoten beurteilt (grün: 1, hellgrün: 2, gelb: 3, orange: 4, rot: 5). Der daraus entstandene Straßenzustandskataster gibt eine detaillierte Übersicht über die exakte Länge und Fläche des Straßennetzes, den Straßenaufbau (Asphalt fein, Asphalt grob, Pflaster, Beton, Schotter, Unbefestigt) sowie dessen Zustand.

Überblick über das Welser Straßennetz:
 

Die vorliegende Daten-Auswertung zeigt ein für die Stadt Wels durchaus positives Ergebnis:

• Rund 16,9 Prozent der Gesamtfläche sind ein einem sehr guten Zustand, weitere 44,7 Prozent in einem guten Zustand.
• Knapp 21,9 Prozent des Straßennetzes wurde mit der Schulnote „Befriedigend“ beurteilt.
• Die Einstufung „Genügend“ erhielten rund 12,7 Prozent der Gesamtfläche, die Note „Nicht genügend“ lediglich rund 3,8 Prozent.

Der Straßenzustandskataster erleichtert den zuständigen Mitarbeitern der Stadt Wels die Erstellung des jährlichen Straßenbauprogramms sowie die Planung zukünftiger Schwerpunkte. „Unser vorrangiges Ziel ist es, die mit ‚Nicht genügend‘ beurteilten hochrangigen Straßen möglichst rasch zu sanieren“, erklären Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Verkehrsstadtrat Klaus Hoflehner. Daher werde beispielsweise der östliche Teil der Hans-Sachs-Straße bereits heuer saniert. Mittel- bis langfristig soll es im Welser Stadtgebiet gar keine mit der Schulnote „Nicht genügend“ eingestuften Straßen mehr geben.





Text- und Bildquelle: Stadt Wels

 



FPÖ-Wels, am 24.04.2018





  Zurück zur News-Übersicht