Wels ist startklar für den Frühling

Sobald es die Außentemperaturen erlauben, sorgt die Stadtgärtnerei in ganz Wels auch optisch für Frühlingsstimmung: Rund 64.000 Frühlingsblumen befinden sich in den Gewächshäusern und werden in den kommenden Wochen im gesamten Stadtgebiet angepflanzt. Stiefmütterchen, Primeln, Vergissmeinnicht und Goldlack machen dann Wels rund um den kalendarischen Frühlingsbeginn am Dienstag, 20. März so richtig schön bunt.

Weiters pflanzen die „grünen Daumen“ der Stadt im Laufe des Jahres rund 45.000 Sommerblüher (z.B. Begonien, Tagetes, Pelargonien oder Zinnien) und rund 1.000 Herbstblumen (v.a. Chrysanthemen und Heidekraut = „Erika“) an. Traditionelle Zeitpunkte dafür sind ab Mitte Mai nach den „Eisheiligen“ beziehungsweise Ende Oktober/Anfang November.

Ganzjährig kümmern sich die Stadtgärtner um rund 5.000 Straßenbäume, heuer kommen rund 150 neu dazu. Die häufigsten Arten sind Linde und Ahorn. Ebenfalls während des ganzen Jahres werden zahlreiche Kilometer Hecken (vor allem Hainbuche und Feldahorn), Gräser, Bodendecker etc. gepflegt und neu gepflanzt.

Übrigens: Ein Überblick über die im Eigentum der Stadt Wels befindlichen Bäume ist – samt Zusatzinformationen – auf dem digitalen Stadtplan unter https://wels.map2web.eu > Inhaltsverzeichnis > Energie und Umwelt > Baumkataster ersichtlich. Die Liste der Bäume wird von der Stadtgärtnerei laufend ergänzt. Einen Link zum Stadtplan gibt es auch auf www.wels.gv.at auf der Startseite oben.

„Während des gesamten Jahres leistet die Stadtgärtnerei einen wichtigen Beitrag zur Verschönerung des Welser Stadtbildes. Besonders gut sichtbar ist die Arbeit der Gärtner, wenn die Frühlingsblumen in all ihrer Farbenpracht erblühen“, so Bürgermeister Dr. Andreas Rabl sowie die zuständigen Vizebürgermeisterinnen Silvia Huber (Umwelt) und Christa Raggl-Mühlberger (Innenstadt).



Bildtext:
Welser Stadtgärtnerinnen beim Bepflanzen des Kreisverkehres vor dem Welios sowie der Blumenuhr vor der Stadthalle.

Bild- und Textquelle: Stadt Wels (bei Nennung Abdruck honorarfrei).
 



FPÖ-Wels, am 14.03.2018





  Zurück zur News-Übersicht