Rauschgift-Treff in Welser SPÖ-Zentrale

Presseinformation von
Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Gerhard Kroiß
und Freiheitliche-Jugend-Obmann GR Ralph Schäfer
Rauschgift-Treff in Welser SPÖ-Zentrale

Welser FPÖ fordert volle Aufklärung: Was wusste die SPÖ?


Wie heute Medien aufgrund von Polizei-Meldungen berichten, gab es bei Treffen der SPÖ-Vorfeldorganisation „Aktion kritischer Schüler“ in den Räumlichkeiten der Welser SPÖ-Zentrale in der Karl-Loy-Straße schockierende Zustände.

OÖ.Nachrichten, Seite 22: „Betreuer sollen Marihuana-Konsum gefördert haben.“ Kronenzeitung, Seite 16: „Unglaubliche Zustände in einem SPÖ-nahen Schülertreff im Gebäude der Bezirksparteizentrale der Roten in Wels: Jugendliche wurden dort von zwei Aufsichtspersonen zum Suchtgiftkonsum angestiftet, verkauften später auch. 14 Großdealer gingen nun ins Netz, es geht um unglaubliche 115 Kilo Marihuana.“

Der Welser FPÖ-Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Gerhard Kroiß fordert volle Aufklärung darüber, was die Welser SPÖ-Parteigranden über die dortigen Zustände zumindest der Jahre 2014 und 2015 wussten, denn sie alle trügen die Verantwortung über die Räumlichkeiten ihrer Bezirksparteizentrale.

Besonders empörend sei die politische Kindesweglegung der SPÖ-Landesgeschäftsführerin Bettina Stadlbauer in einem heutigen Zeitungsinterview. Die damaligen Aufsichtspersonen „waren nie bei der SPÖ angestellt, haben mit uns gar nichts zu tun“, wird sie zitiert. Dabei – wie die Medien weiter mit Berufung auf die Polizei enthüllen – wird in diesem Zusammenhang auch gegen den 31-jährigen ehemaligen Vorsitzenden der Sozialistischen Jugend ermittelt. „Er war vielleicht nicht bei der Partei angestellt, aber ein hoher Funktionär“, hält Kroiß den Aussagen Stadlbauers entgegen.

Die Welser Freiheitlichen verlangen auch Aufklärung darüber, welche kulturmarxistischen Ziele in diesem SPÖ-Jugendtreff in der roten Bezirksparteizentrale verfolgt wurden. Den Welser Obmann der Freiheitlichen Jugend, Gemeinderat Ralph Schäfer, wundert dies alles nämlich nicht. „Ich erinnere an einen die Freigabe von Cannabis fordernden Wahlkampf-Slogan der Sozialistischen Jugend, der lautete: ,Lieber bekifft ficken als besoffen fahren!‘“

Dieses Naheverhältnis der Sozialistischen Jugend (SJ) zu illegalen Drogen sei ein Skandal, so Schäfer. Hier werde auch das Vertrauen der Eltern schwer missbraucht, die gutgläubig meinen, ihre Kinder seien bei den jungen Sozialdemokraten gut aufgehoben: „Jugendeinrichtungen sollten eigentlich dazu da sein, den Kindern und Jugendlichen Rückzugsmöglichkeiten und sinnvolle Freizeitbeschäftigung anzubieten – und nicht den Kontakt zu Rauschgift herstellen“, schließt der blaue Bezirksjugendobmann.

Darüber hinaus verlangt die Welser FPÖ auch Aufklärung darüber, wer nach dem angeblichen Ende des Jugentreffs in der SPÖ-Bezirkszentrale jenen in der Freiung namens „B.freiung Wös“ finanzierte, der nachher für diese linke Jugendszene angemietet wurde. Auf deren Twitter-Account findet sich die interessante Beschreibung: „Die B.freiung ist nicht nur ein offener Raum für junge Menschen und Junggebliebene aus dem linken Spektrum, sondern noch viel mehr…“ Was soll mit dem „Punkt, Punkt, Punkt“ nach außen hin verschwiegen werden, fragt sich die FPÖ.

Medienrückfragen: FPÖ Wels, Pfarrgasse 7, 4600 Wels, 07242/45125

FPÖ-Wels, am 12.03.2018





  Zurück zur News-Übersicht