Inakzeptable Messerstecherei in Wels

Wie aus den Medien zu erfahren war, lieferten sich am Montag, 5. Februar am Abend zwei Jugendliche im Friedenspark in Wels-Gartenstadt eine Messerstecherei. 25 Bekannte der beiden verfolgten als Schaulustige den Kampf, der mit Schnitt- und Stichwunden endete. Für den Welser Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß ist es inakzeptabel, wenn private Auseinandersetzungen im öffentlichen Raum – und noch dazu so gewaltsam – ausgetragen werden. Beide bedanken sich bei den Einsatzkräften für das rasche Einschreiten. Jetzt sei ein hartes Durchgreifen der Polizei beziehungsweise der Justiz gefordert.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Eine Messerstecherei ist kein Kavaliersdelikt. Die Verantwortung der Eltern muss hier nachdrücklich eingefordert werden.“

Sicherheitsreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Trotz des jugendlichen Alters der Verdächtigen ist hier die Justiz gefordert, mit der notwendigen Härte einzuschreiten.“

Textquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 06.02.2018





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