Wels ermöglicht: Bauvorhaben sichern rund 5.000 Arbeitsplätze

Projekte mit einem Gesamtvolumen von rund 500 Mio. Euro sind derzeit in Wels in Bau oder stehen kurz davor. Damit werden rund 5.000 Arbeitsplätze in der Stadt und ihren Umlandgemeinden abgesichert.

Die Stadt ist dabei in drei Fällen selbst Bauträger: Nämlich bei der Errichtung des Jugendzentrums Noitzmühle, dem Umbau des Rathauses und der weiteren Umsetzung des Schul- und Kindergartensanierungskonzeptes. Weitere wichtige öffentliche Bauvorhaben sind der Zubau der Handelsakademie (Bundesimmobiliengesellschaft), der FH-Zubau in der Roseggerstraße (Gerstl), das Parkdeck am Hauptbahnhof (ÖBB) und der Neubau der Tagesklinik beim Klinikum Wels-Grieskirchen (Kreuzschwestern).

Im Wohnbau sind unter anderem die Wohnanlagen Ingeborg-Bachmann-Straße (WAG), Oberfeldstraße (Heimstätte + Norikum), Sonnenpark (Sonnenpark Gesellschaft), Bahnhofstraße/Urbann (Norikum), Wimpassinger Straße (Compact Bau) und Kaiser-Josef-Platz/„Greif“ (Hüthmayr/Ziegler) in Bau beziehungsweise stehen kurz davor. In Planung sind aktuell etwa der Wohnpark Vogelweide/Nico-Dostal-Straße (Norikum) sowie die Wohnanlagen Vogelweider Straße (Compact Bau) und Neinergutstraße (Heimstätte).

Auch private Unternehmen und Institutionen investieren kräftig in Hochbauvorhaben. Beispielhaft zu nennen sind hier etwa Kellner & Kunz (Erweiterung), Felbermayr (Bürogebäude), Tigerwerk Lack- und Farbenfabrik (Büro und Halle), XXXLutz (Lagerhallen Alpenvorlandstraße Teil 2 und Erweiterung Zentrale), VFI (Logistik und Büro), PVI Beteiligungs GmbH (Technologiezentrum Salzburger Straße), Wohnpark Stadtmitte (Hüthmayr/Ziegler; siehe Bild) und eww Gruppe (Erweiterung Werkstätte Wiesenstraße).

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Das Investitionsvolumen im öffentlichen und privaten Bereich von rund 500 Mio. Euro sichert rund 5.000 Arbeitsplätze in der Stadt Wels und im Umland.“

Stadtrat Peter Lehner: „In Wels wird intensiv gebaut. Besonders erfreulich ist, dass Investitionen mit intensiver Wirkung auf nachhaltige Beschäftigung realisiert werden.“

Text- und Bildquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 26.01.2018





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