Mehr Angebot der WESTbahn für Wels durch ausgezeichnete Abstimmung zwischen Stadt und Privatbahn

Ohne Einsatz von Steuergeld wurde Mehrangebot für die Bewohnerinnen und Bewohner geschaffen.

Die WESTbahn plante seit längerem zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember 2017 eine Angebotsverdichtung zum Halbstundentakt mit zwei Linienführungen innerhalb Wiens, wobei die zusätzlichen Verbindungen in ihrer ursprünglichen Fassung als schneller Verkehr von Wien nach Salzburg mit nur einem Halt in Linz konzipiert waren.
Um den Welserinnen und Welsern ein dichtes Angebot auf der Schiene bieten zu können, wandte sich Bürgermeister Dr. Andreas Rabl im Herbst 2016 an die WESTbahn, um über neue zusätzliche Halte der WESTbahn zu sprechen. Mit großem Erfolg: Die WESTbahn hat darauf reagiert und berücksichtigt Wels beim Haltemuster aller Verbindungen. Dadurch hat die WESTbahn auch einen perfekten Halbstundentakt in allen ihren oberösterreichischen Halten umgesetzt und damit noch mehr Möglichkeiten für Fahrten von und nach Wels geschaffen. 

Reisende, die von Wels aus unterwegs sind, profitieren von halbstündlichen Verbindungen der WESTbahn Richtung Salzburg und von der doppelten Zahl von Anknüpfungen nach Wien. Die längst gut etablierte Linie zum Wiener Westbahnhof heißt übrigens ab Sonntag WESTgreen. Die neue zweite Streckenführung in Wien geht über Meidling, Wien Hauptbahnhof, Quartier Belvedere, Rennweg, Wien Mitte zum Bahnhof Praterstern und trägt den Namen WESTblue.

„Wir bieten mit der Verdoppelung unseres Angebots allen Oberösterreicherinnen und Oberösterreichern noch mehr Mobilität auf hohem Niveau“, sagt Dr. Erich Forster, CEO der WESTbahn Management GmbH. „Mit WESTgreen und WESTblue knüpfen wir darüber hinaus in Wien ideal an den innerstädtischen Verkehr an – oder ermöglichen den Besuch vieler Ziele direkt vom Fernverkehr aus mit ganz kurzen Fußwegen.“
„Im Sinne der Welser Bürger haben wir alle Alternativen bei der Suche nach einem guten Ergebnis für die öffentliche Mobilität geprüft. Was wir nun mit der WESTbahn umsetzen, kann als Erfolgsmodell für andere Regionen gelten. Herzlichen Dank an die WESTbahn für die gute und Zusammenarbeit“, kommentiert Dr. Andreas Rabl, Bürgermeister der Stadt Wels, die bevorstehende Angebotsverdichtung der Privatbahn.

Über WESTbahn Management GmbH:
Im Zug der Liberalisierung der europäischen Eisenbahnen gegründet, hat die WESTbahn ihren Stundentakt zwischen Wien und Salzburg im Dezember 2011 aufgenommen. Shareholder sind die Haselsteiner Familien-Privatstiftung mit 49,90 Prozent, die Augusta Holding mit 32,70 Prozent und die SNCF mit 17,40 Prozent der Anteile. Im Dezember 2017 wird der Halbstundentakt zwischen Wien und Salzburg mit einer vergrößerten Flotte von sechzehn Garnituren aufgenommen. Für 2018 sind über 7 Millionen Zugkilometer eingeplant und werden mehr als 10 Millionen Passagiere erwartet.  



Im Bild (v.l.):

 Dr. Erich Forster (CEO der WESTbahn Management GmbH.) und Bürgermeister Dr. Andreas Rabl.
 
Rückfragehinweis:

WESTbahn Management GmbH
Ines Volpert, Unternehmenskommunikation
+43 676 6989796 bzw. iv@westbahn.at

Stadt Wels
Dr. Alexander Baczynski, Öffentlichkeitsarbeit
+43 7242 2355558 bzw. alexander.baczynski@wels.gv.at


 



FPÖ-Wels, am 04.12.2017





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