Mythos Cannabis - Podiumsdisskusion

„Mythos Cannabis“

Podiumsdiskussion in den Minoriten

Unter dem Motto „Mythos Cannabis“ findet am Dienstag, 14. November ab 19:00 Uhr (Einlass ab 18:30 Uhr) bei freiem Eintritt eine hochkarätig besetzte Podiumsdiskussion in den Minoriten statt. Auf Einladung von Vizebürgermeisterin Sozialreferentin Christa Raggl-Mühlberger wird der Abend zur Einstimmung auf das Thema mit einem Impuls-Referat des renommierten Suchtmediziners Primar Dr. Kurosch Yazdi (Leiter der Klinik für Psychiatrie mit Schwerpunkt „Suchtmedizin“ am Kepler Universitätsklinikum in Linz) eingeleitet. Wie in seinem im heurigen April erschienenen Buch „Die Cannabis-Lüge“ geht er dabei der Frage nach, welche Gefahren der Konsum von Cannabis birgt und wo es tatsächlich medizinisch sinnvoll eingesetzt werden kann.

Im Anschluss daran findet unter der Moderation von Mag. Stefan Schiehauer eine Podiumsdiskussion mit folgenden Personen statt: Oberstleutnant Christian Schuster, BA (seit 2007 stellvertreten-der Stadtpolizeikommandant und Leiter des Kriminalreferats in Wels), Thomas Schwarzenbrunner, MA (Sucht- und Drogenkoordinator des Landes Oberösterreich), Diplomsozialarbeiterin Daniela Zaininger sowie Primar Dr. Kurosch Yazdi.

Interessierte haben im Rahmen der Podiumsdiskussion die Möglichkeit, sich beim Büchertisch von „BUCHplus“ (pro mente OÖ) zu informieren und Literatur zum Thema „Drogen“ zu erwerben.

Übrigens: Groß ist das Interesse am Thema „Mythos Cannabis“ auch bei den Welser Schulen. Ein im kommenden Februar geplanter Vortrag von Primar Dr. Kurosch Yazdi vor AHS- und BHS-Schülern in der Stadthalle ist mit rund 800 Teilnehmern bereits restlos ausgebucht.

Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß und Sozialreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Mit Primar Dr. Kurosch Yazdi konnten wir einen hochkarätigen Referenten für die bei freiem Eintritt stattfindende Veranstaltung ‚Mythos Cannabis‘ gewinnen. Wir hoffen auf zahlreichen Besuch in den Minoriten.“



Bild- und Textquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 03.11.2017





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