Nächster Schritt hin zum Jugendbüro Noitzmühle

Eine weitere Hürde hat der künftige Treffpunkt für junge Bewohner der Noitzmühle genommen: Nach dem einstimmigen Grundsatzbeschluss im Juli segnete der Gemeinderat nun am Montag, 16. Oktober ebenso einstimmig nötigen Änderungen des Flächenwidmungsplanes ab.

In das Jugendbüro Noitzmühle kommen auf rund 150 Quadratmetern ein Aufenthaltsraum, ein Küchen- und Barbereich, ein Büro- und Sozialraum, WC-Räume sowie ein Lager- und Technikraum. Zudem werden die acht- bis 18-jährigen Nutzer auf dem Grundstück am Ende der Fichtenstraße natürlich auch einen Außenbereich für Freizeitaktivitäten an der frischen Luft vorfinden.

Nach der – nach heutigem Stand im Laufe des Jahres 2018 geplanten – Fertigstellung wird die Stadt Wels insgesamt fünf Jugendbüros betreiben: Neben der Noitzmühle gibt es derartige Einrichtungen bereits in der Pernau, der Neustadt der Vogelweide und in Lichtenegg. Die Wiedererrichtung eines solchen Angebotes für Jugendliche in der Noitzmühle war zusammen mit dem Stadtteilzentrum einer der städtebaulichen Hauptanforderungen im Stadtteilentwicklungskonzept.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Das Jugendbüro wird zu einer weiteren Aufwertung des Stadtteiles Noitzmühle beitragen.“

Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Es geht voran mit dem neuen Jugendbüro! Es freut mich, dass den Jugendlichen bald auch in der Noitzmühle wieder eine solche Einrichtung zur Verfügung steht.“

Stadtrat Peter Lehner (Bauen und Stadtentwicklung): „Die Jugend braucht zur Entwicklung auch die entsprechenden Flächen im Stadtgebiet. Mit der beschlossenen Sonderwidmung werden in der Noitzmühle rund 3.500 Quadratmeter für die Jugend zur Verfügung gestellt.“

Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 17.10.2017





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