Nationalratswahl aus regionaler Sicht und Kandidaten-Vorstellung

Unterlage zur Pressekonferenz
der FPÖ Wels-Stadt und Wels-Land

am 28. September 2017 um 10 Uhr
in der Bezirksparteigeschäftsstelle, Pfarrgasse 7, Wels,


mit

Bgm. Dr. Andreas Rabl, Wels,
 stellvertretender FPÖ-Stadtparteiobmann

NRAbg. Bgm. KR Ing. Wolfgang Klinger,
Spitzenkandidat der FPÖ OÖ für die Nationalratswahl 2017

GR Sandra Wohlschlager, Wels, Nationalratswahlkandidatin

GR Claudia Mayer, Thalheim, Nationalratswahlkandidatin

 
Einleitung und Ausblick

Je nach Verteilung der Stimmen zwischen Grundmandaten in den Wahlkreisen und dem zweiten sowie dritten Ermittlungsverfahren ist es möglich, dass die Stadt Wels und ihr Umlandbezirk Wels-Land künftig – und wenn nicht gleich nach der Wahl, dann später einmal im Zuge von Nachrückungen – zwei Abgeordnete zum Nationalrat stellen kann. Das entsprechende Vertrauen der Wählerinnen und Wähler vorausgesetzt.

Der Welser Bürgermeister Dr. Andreas Rabl ist auch als stellvertretender FPÖ-Stadtparteiobmann stolz darauf, dass seine Partei dabei die fachlich hervorragende Familienpolitikerin Gemeinderätin Sandra Wohlschlager ins Parlamentswahl-Rennen schicken kann: „Ihr Engagement bei der Gründung und Führung des Vereins ,Abenteuer Familie“ ist gar nicht hoch genug zu schätzen.“ Laut Rabl kommt es nicht von ungefähr, dass sie die Vereinsaktivitäten – die von der Betreuung und Freizeitgestaltung für Kinder bis hin zum sensiblen Bereich der pflegschaftsgerichtlichen Besuchsbegleitung reicht – nun von der „ursprünglichen Keimzelle Wels“ auf ganz Oberösterreich ausdehnen durfte.

Die Stadt Wels mit ihren vielfältigen Aufgaben und Wünschen, die oft nur auf Bundesebene erfüllt werden können, brauche eine Politikerin wie Sandra Wohlschlager, die auch in Wien stets die Bedürfnisse ihrer Heimatstadt im Auge hätte. Sei es bei der Familien- oder bei der Integrationspolitik.

Genauso wie die Welser FPÖ wird auch die FPÖ des Bezirkes Wels-Land – mit ihren 24 Ortsgruppen in den 24 Gemeinden – die restlichen Tage bis zur Nationalratswahl durch vielerlei Aktivitäten nützen, um einen großen Erfolg für die freiheitliche Sache zu erzielen, die in Wahrheit ein Vernunftsanliegen für ganz Österreich darstellt.

„Unser Bezirk Wels-Land stellt mit der Thalheimer Gemeinderätin Claudia Mayer eine Nationalratswahlkandidatin, die bei einem Parlamentseinzug eine sehr starke Stimme für die gesamte Region wäre“, erklärt Bezirksparteiobmann Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Manfred Haimbuchner. Ihre Qualität als Bildungspolitikerin komme aus der kommunalen Erfahrung und somit „von der Vertrautheit mit den wahren Problemen und Bedürfnissen in diesem gesellschaftlich enorm wichtigen Sektor.“

Er, Haimbuchner, habe zudem die politischen Managementfähigkeiten Claudia Mayers hoch zu schätzen gelernt. Also etwas, das im Parlament enorm wertvoll sei.

Bei Landesspitzenkandidat Wolfgang Klinger und seiner sicheren politischen Hand sowie bei den anderen freiheitlichen Kandidatinnen und Kandidaten zum Nationalrat wissen Manfred Haimbuchner und Andreas Rabl die Interessen Oberösterreichs gut vertreten und rechnen mit einem deutlichen Wahlerfolg für die FPÖ. Um die Probleme zu lösen, die das Leben der Österreicherinnen und Österreicher immer mehr erschweren, weil die anderen politischen Parteien sie im Stich ließen.

Gemeinderätin Sandra Wohlschlager

 
 

Kandidatin für die Nationalratswahl 2017
Platz 4 im Wahlkreis Hausruckviertel, Platz 10 auf Landeswahlliste OÖ

Geb.: 25. Februar 1976 in Wels
Verheiratet, zwei Söhne im Alter von 7 und 13 Jahren
Beruf: Bezirkssekretärin der FPÖ
Wohnhaft: Wels

Politisches Mandat:

      Gemeinderätin in Wels seit Oktober 2015
      Mitglied in folgenden Ausschüssen: Sozial- und Wohnung, Generationen,
      Umwelt-, Frauen- und Gesundheit

Weitere politische Funktion:

      Landesobfrau des freiheitlichen Familienvereins „Abenteuer Familie Oberösterreich“

Soziales Tätigkeitsfeld:

       Elternverein Volksschule 10, Wels-Schulstraße
       Organisatorin „Kids Kompass“, 1. Welser Sport- & Freizeitmesse für Kinder

Bildungsweg:

       Matura am Gymnasium in Wels
       Tourismuskolleg mit Diplomprüfung, Bad Leonfelden
       Touristikpromotion als Reservierungsleitung

 

Beruflicher Werdegang:

      Hotellerie, Rezeptionistin und stv. Direktionsassistentin
      Versicherungsbüro Leitung Innendienst (zwischen den Kinderkarenzzeiten)
      2013 Gründung und Leitung des Vereins  „Abenteuer Familie“
      seit Mai 2015 Bezirkssekretärin in der FPÖ-Bezirksgeschäftsstelle Wels

Hobbys: Reisen und Fotografieren

Leitspruch: „Akzeptiere oder verändere!“

Politisches Engagement hält Sandra Wohlschlager für notwendig, um Dinge zu verändern, Missstände aufzuzeigen und auf die Bedürfnisse der Menschen einzugehen. Zentrale Themen sind für sie die Sicherheit und das Zusammenleben der Generationen. Ihr besonderes Augenmerk allerdings liegt auf den Kindern, was sich in ihren Aktivitäten beim Verein ,Abenteuer Familie‘ zeigt. Denn: „Unsere Kinder sind unsere Zukunft!“

Credo: „Die eigene Familie ist die beste Variante der Kinderbetreuung!“

Forderungen:

Die Politik muss neue Rahmenbedingungen schaffen, um die Leistung von Familien zu honorieren – speziell von Frauen, die ihre Kinder selber betreuen. Niemand sorgt für den Nachwuchs besser als die eigene Familie.

Weg von der generellen frühen Unterbringung in Krabbelstuben und dem Gedanken der verschränkten Ganztagsschule für alle! Sie mag gut und sinnvoll sein, dort, wo sie gebraucht wird. Sandra Wohlschlager: „Fremdbetreuung ja, bei Alleinerziehenden, für Arbeitnehmer, deren Arbeitszeiten es nicht anders zulassen. Aber nicht verpflichtend für alle.“ Denn dies lasse keine kreative Freizeitgestaltung mehr zu, schränke den freiwilligen sozialen Umgang ein, gebe den eigenen Eltern keine Chance, die Nachmittage mit den Kindern zu verbringen.
  
„Die gemeinsam verbrachte Zeit mit Kindern, eigenen UND fremden, ist äußerst wertvoll. Gerade in unserer schnelllebigen, vergänglichen Zeit tut es gut zu wissen, dass Momente und Erinnerungen Spuren hinterlassen. Und dass die vermittelten Inhalte und gesetzten Grenzen auch Stabilität und Halt für die Kinder bieten!“, so Sandra Wohlschlager.

 

 

Gemeinderätin Claudia Mayer

Kandidatin für die Nationalratswahl 2017
Platz 5 im Wahlkreis Hausruckviertel, Platz 17 auf Landeswahlliste OÖ

 

Geb.: 24. Februar 1967 in Wels
Verheiratet, drei erwachsene Söhne
Beruf: Büroangestellte
Wohnhaft: Thalheim, Bezirk Wels-Land

Politisches Mandat:

      Gemeinderätin in Thalheim seit 2011
      Leiterin des Ausschusses „Bildung, Familie, Schule, Kindergarten, Hort, Spielplätze“
      Mitglied im Ausschuss für Wohnungsangelegenheiten und Integration


Weitere politische Funktion:

      Stellvertretende Bezirksparteiobfrau der FPÖ Wels-Land

Bildungsweg:

       Kaufmännische Lehre mit Abschluss
       Buchhalterprüfung

Hobbys: Ein gutes Buch, Bergwandern, Gartenarbeit

Leitspruch: „Geht nicht, gibt’s nicht!“

Claudia Mayer versucht mit großem Engagement, ihre Ideen in der Thalheimer Kommunalpolitik, die ihr viel Freude macht, umzusetzen und ihre Handschrift zu hinterlassen. Denn: „Wir müssen Verantwortung für die nächsten Generationen übernehmen. Wir brauchen eine Politik, die nicht über ihre Verhältnisse lebt!“

Forderungen:

Die Gemeinden sind als Pflichtschulerhalter unmittelbar von der Bildungsrefom betroffen. Den Schulen und den Erhaltern werden immer neue Aufgaben übertragen, die nicht oder nur schwer zu verwirklichen sind. Claudia Mayer: „Es ist mir daher ein Anliegen, dass weiterhin ein differenziertes Schulsystem mit vielen Schultypen bestehen bleibt. Mit der Wahlfreiheit, von einem zum anderen Schultyp zu wechseln.“

Schulen, wie die jahrzentelang bewährte und durch die Neue Mittelschule ersetzte Hauptschule, seien ein wichtiger Faktor, um den Facharbeitermangel zu beheben. Das Image des Lehrberufes müsse wieder aufgewertet werden! „Es muss richtig und wahr sein, dass man mit einem Lehrberuf auch ohne Matura oder Studium ein erfülltes, glückliches Leben führen kann. Es kommt einfach auf die Einstellung an“, so Claudia Mayer. Denn Österreich könne auf eine bereits Jahrhunderte alte Bildungstradition zurückblicken, wozu auch das berufsbildende Schulwesen gehöre.

Zur Person des Lehrers merkt Claudia Mayer an: „Ja, es wird härter und es wird schwieriger. Dabei denke ich vor allem an die Volksschule, die die grundlegenden Kulturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen zu vermitteln hat:“ Die Pädagogik solle sich in der Mitte einpendeln: „Leistung, Lachen und Freude am Lernen sollten sich die Waage halten!“

 

NRAbg. Bgm. KR Ing. Wolfgang Klinger
 

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Spitzenkandidat auf Regionalwahlliste Hausruckviertel und Landeswahlliste
Oberösterreich für die Nationalratswahl 2017

Geb.: 10. Mai 1959 in Wels
Beruf: Gastwirt, Transport- und Bauunternehmer, Bürgermeister
Wohnhaft: Gaspoltshofen, Bezirk Grieskirchen

Politische Mandate:

     FPÖ-Abgeordneter zum Nationalrat seit Juni 2016
     Abgeordneter zum OÖ. Landtag vom Okt..2009 bis Juli .2016

Politische Funktionen:


      Bürgermeister der Marktgemeinde Gaspoltshofen seit April.2003
      FPÖ-Bezirksparteiobmann Grieskirchen/Eferding seit Juni 2009
      Bundesobmann-Stellvertreter der „Freiheitlichen Wirtschaft“ (vormals
      „Ring Freiheitlicher Wirtschaftstreibender“) seit März 2004
      Landesobmann der Freiheitlichen Wirtschaft Oberösterreich seit Mai 2004
      Mitglied des Wirtschaftsparlaments der Wirtschaftskammer Österreich seit.Mai 2005

Beruflicher Werdegang:

      Gastwirt seit 1984
      Transport- und Bauunternehmer seit 1984

Bildungsweg:

       Matura an der Höheren technischen und gewerblichen Anstalt  Saalfelden
       Präsenzdienst 1978/79, in seiner Jugend Vizestaatsmeister im Judo.

Bezirksgeschäftsstelle FPÖ Wels & Wels-Land · Pfarrgasse 7 · 4600 Wels
Tel.:  07242-45 1 25     ·     bezirk-wels@fpoe.at     ·     www.fpoe-ooe.at
 



FPÖ-Wels, am 02.10.2017





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