Noitzmühle bekommt wieder Treffpunkt für Jugendliche

Nach den Welser Stadtteilen Pernau, Neustadt, Vogelweide kommt nun auch in die Noitzmühle ein städtisches Jugendbüro. Den erforderlichen Grundsatzbeschluss fasste der Gemeinderat am Mon-tag, 3. Juli einstimmig. Errichtet wird der künftige Treffpunkt für die jungen Stadtteilbewohner von acht bis 18 Jahren auf einem Grundstück am Ende der Fichtenstraße. Auf rund 150 Quadratmetern sollen dort ein Aufenthaltsraum, ein Küchen- und Barbereich, ein Büro- und Sozialraum, WC-Räume sowie ein Lager- und Technikraum entstehen. Selbstverständlich ist auch ein Außenbereich für Freizeitaktivitäten an der frischen Luft vorgesehen.

Die geschätzten Kosten für die Planung und Errichtung betragen inklusive Anschlusskosten und Einrichtung etwa 380.000 Euro, die Fertigstellung ist nach heutigem Stand im Laufe des Jahres 2018 geplant. Die Wiedererrichtung eines solchen Angebotes für Jugendliche war zusammen mit dem Stadtteilzentrum einer der städtebaulichen Hauptanforderungen im Stadtteilentwicklungskonzept Noitzmühle.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Die Noitzmühle ist ein Stadtteil mit viel Potenzial. Das neue Jugendbüro wird nach dem Stadtteilzentrum zur weiteren Steigerung der Lebensqualität beitragen.“

Jugendreferent Vizebürgermeister Gerhard Kroiß: „Es freut mich, dass die jungen Bewohner der Noitzmühle mit dem Jugendbüro in absehbarer Zeit wieder einen Treffpunkt und eine Anlaufstelle für ihre Anliegen bekommen!“

Baureferent Stadtrat Peter Lehner: „Die für das Jugendbüro gefundene Fläche wurde im Rahmen des ÖEK (Örtliches Entwicklungskonzept) definiert und bietet optimale Möglichkeiten mit der geringstmöglichen Beeinträchtigung für Anrainer. Für mich als Baureferenten ist die Vorgabe bei den Baukosten sehr sportlich definiert.“

Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 04.07.2017





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