Rattenvermeidung am Mühlbach: Stadt ersucht um Mithilfe

In den vergangenen Tagen waren am Mühlbach im Bereich Am Zwinger zahlreiche Ratten zu beobachten. Nach dem Einschalten einer professionellen Schädlingsbekämpfungsfirma ersucht Innenstadtreferentin Christa Raggl-Mühlberger nun die Bürger um Unterstützung, um eine weitere Vermehrung der Tiere zu vermeiden. Denn Ratten können Krankheiten übertragen, die sowohl für den Menschen (Salmonellen, Leptospiren, Cholera, Ruhr etc.) als auch für Tiere gefährlich sind.

Daher gilt: Wer Enten oder Tauben füttert (was eigentlich ohnehin verboten ist), tut damit nicht nur diesen Vögeln nichts Gutes. Denn davon werden Ratten ebenso magisch angezogen wie von achtlos weggeworfenen oder offen liegen gelassenen Essensresten. Weiters sollten im gesamten Stadtgebiet Müll- und Biotonnen verschlossen gehalten und Komposthaufen wenn möglich abgedeckt werden.

Innenstadtreferentin Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger: „Ratten übertragen gefährliche Krankheiten, sind äußerst anpassungsfähig und schwer zu bekämpfen. Bitte unterstützen Sie die Stadt dabei, damit sich diese schädlichen Tiere nicht weiter vermehren!“

Textquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 17.05.2017





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