Mehr Blühfläche in der Stadt: Wels als Vorbild

Rund 6000 Quadratmeter Wildblumenbeete betreut die Welser Stadtgärtnerei. Über diese ökologisch sinnvolle Bepflanzung im öffentlichen Raum informierten sich kürzlich rund 30 Fachleute (im Bild mit Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Silvia Huber). Organisiert hatte die Veranstaltung das Umweltreferat der Stadt mit Naturgarten-Netzwerk und Naturschutzbund.

Die Stadtgärtnerei begann bereits vor einigen Jahren mit dem Anpflanzen beziehungsweise Ansäen heimischer Wildblumen: Etwa am Traunufer, im und rund um den Energiepark, beim Kindergarten Laahen sowie an verschiedenen Stellen im Straßenbegleitgrün. Auch die heuer in der nördlichen Wallererstraße geschaffene Lindenallee erhielt Wildblumen als Unterpflanzung.

Diese Maßnahme ist aus mehreren Gründen sinnvoll: Die Wildblumenbeete dienen für zahlreiche Tiere (Bienen, Schmetterlinge, andere Insekten etc.) als Lebensraum. Außerdem sind sie pflegeleicht und bereichern das Stadtbild mit neuen Formen und Farben.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl und Umweltreferentin Vizebürgermeisterin Silvia Huber: „Mit dem vermehrten Pflanzen von Wildblumen geht die Stadt mit gutem Beispiel voran. Das spart nicht nur Geld, sondern kommt auch vielen nützlichen Insektenarten zugute.“



Bild- und Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 17.05.2017





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