Besucherrekord beim 3. Tag der Welser Kultur

Mit 60 Programmpunkten in 21 Spielstätten wartete der Tag der Welser Kultur bei seiner dritten Auflage am Samstag, 13. Mai auf. Rund 3500 Besucher – und damit deutlich mehr als in den Jahren 2013 (3000 Besucher) und 2015 (2600 Besucher) – ließen sich diese Leistungsschau der vielfältigen Welser Kulturszene nicht entgehen. Dieses Kulturfestival mit lokalen Künstlern und Kulturschaffenden, das auf Initiative des Kulturbeirates alle zwei Jahre stattfindet, deckt nahezu alle kulturellen Sparten ab.

Besonders gut kamen diesmal unter anderem die Darbietungen im Stadttheater, wie die Eröffnungsvorstellung mit dem Ensemble „Excuse me Mr. Shakespeare" oder die Ballettaufführungen der Landesmusikschule Wels, an. Das Stadttheater war darüber hinaus heuer erstmals Festivalzentrum.

Stark im Fokus des Programmes stand der öffentliche Raum. Für Aufsehen sorgten spontane Auftritte des Ensembles „Theateraufstand" in der Fußgängerzone, das sich dort zum „Rendezvous mit Richard Tauber" traf, Figurentheater-Specials in Bäcker- und Schmidtgasse, ein „Chorüberfall" des Hans-Sachs-Chors sowie Platzkonzerte oder Auftritte des Tamburizzaorchesters von Hvratski Dom.

Schauplätze waren auch der Kornspeicher, das Medien Kultur Haus, das Stadtmuseum, der Arkadenhof in der Freiung, die Burg Wels sowie der romantische Burggarten, wo das Publikum mit Schrammelmusik bezaubert wurde und die Folkloregruppe vom Verein „Dzemat“ tanzte. Ein Rundgang durch die Galerien und Kunsträume der Stadt Wels zeigte die breite Vielfalt der Kulturstadt Wels.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Es freut mich, dass beim diesjährigen ‚Tag der Kultur‘ ein Besucherrekord verzeichnet werden konnte. Vielen Dank an alle Vereine, Musiker und Künstler für ihre Teilnahme.“

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer: „Der Tag der Kultur ist ein niederschwelliges Kulturangebot bei freiem Eintritt, das die Vielfalt der Welser Kulturszene sichtbar macht. Ich bedanke mich bei den Beteiligten für diese tolle Leistungsschau."







Text- und Bildquelle: Stadt Wels
 



FPÖ-Wels, am 16.05.2017





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