„4 Viertel hat s´Landl“: Burggarten Wels im Zeichen des Brauchtums

Der Burggarten (Burggasse 13) bildet am Freitag, 19. Mai ab 15:00 Uhr den Rahmen für eine Brauchtumsveranstaltung der Stadt Wels und des Musikvereines der Österreichischen Bundesbahner Wels. Unter dem Motto „4 Viertel hat s´Landl“ gibt es Blasmusik, Gesang, Literatur und Kulinarik aus ganz Oberösterreich zu sehen, zu hören und zu genießen. Bei Schlechtwetter findet die Veranstaltung in der Stadthalle (Pollheimerstraße 1) statt.

Zum Auftakt präsentieren Chöre der Welser Pflichtschulen ihr gesangliches Können. Anschließend treten entsprechend dem Motto aus jedem Viertel des Bundeslandes ein Musikverein und ein Chor auf. Zur Einstimmung trägt jeweils der Stelzhamerbund Oberösterreich Texte aus der betreffenden Region vor. Für das leibliche Wohl ist mit Schmankerln aus allen Landesteilen gesorgt. Ab 16:30 Uhr stehen im Burgmuseum kostenlose Führungen auf dem Programm.

Weiters präsentieren die Welser Kultur-, Brauchtums-, Heimat- und Trachtenvereine ihr vielfältiges Angebot. Diese marschieren zum Abschluss gemeinsam mit den Musikvereinen, Vertretern des Bundesheeres, dem Bund der ehemaligen 4er Dragoner der Feuerschützengesellschaft Wels 1847 und dem Hessenbund feierlich in den Burggarten ein. Anschließend spielen alle teilnehmenden Musikkapellen miteinander den „Großen Österreichischen Zapfenstreich“.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Brauchtum gehört zu Wels und zu Oberösterreich und wird sich im wunderschönen Ambiente des Burggartens in all seiner Vielfalt präsentieren. Ich danke den Organisatoren für die Vorbereitung und hoffe für die Veranstaltung auf gutes Wetter und viele Gäste!“

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer: „Ich bedanke mich bei den teilnehmenden Vereinen, allen voran der ÖBB Musik als Gastgeberin, die Wels wieder einmal zum Mittelpunkt von traditionellem Brauchtum, Mundart und regionaltypischer Musik aus ganz Oberösterreich machen. Besonders erfreulich ist die Beteiligung von Chören der Welser Pflichtschulen.“

Bild- und Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 10.05.2017





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