Gebürtige Welserin stellt bei Biennale di Venezia aus

Wenn am Mittwoch, 17. Mai in Venedig zum 57. Mal die renommierte internationale Kunstausstellung Biennale di Venezia eröffnet, ist mit Christine Bauer auch eine gebürtige Welserin dabei. Eine Auswahl ihrer Werke ist bis Sonntag, 26. November im Palazzo Mora in der Lagunenstadt zu sehen. Die 1951 geborene Künstlerin arbeitet mit verschiedenfarbigen Erden aus aller Herren Länder und erschafft daraus Bilder und Skulpturen. Sie hat neben Österreich bereits in Italien, Tschechien, Deutschland, Australien, Japan und im Iran ausgestellt.

Ihrer Geburtsstadt Wels ist Bauer auf vielfältige Weise verbunden geblieben. Sie ist Mitglied der Künstlergilde Wels, hat ihr Atelier seit 2014 in der Maria-Theresia-Straße in der ehemaligen Fritsch-Mühle, stellt immer wieder in Welser Galerien aus und hat sich unter anderem an der Landesausstellung „Zeit“ 2000 im ehemaligen Minoritenkloster beteiligt. Nähere Informationen zur Künstlerin gibt es unterwww.christine-bauer.com im Internet.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Mit ihrer Ausstellung bei der Biennale di Venezia ist Christine Bauer auch eine künstlerische Botschafterin ihrer Geburtsstadt Wels. Ich gratuliere ihr zu diesem Erfolg recht herzlich!“

Kulturstadtrat Johann Reindl-Schwaighofer: „Wir können stolz darauf sein, dass wir eine solche Ausnahmekünstlerin in Wels haben. Die Ausstellung bei der Biennale ist eine verdiente Würdigung ihres Schaffens.“


Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 05.05.2017





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