Welser GPS-System als Vorbild

Seine ersten Einsatzmonate hat das mit Dezember 2016 eingeführte GPS-System für die rund 150 Fahrzeuge des städtischen Fuhrparks hinter sich. Wie auch in der Privatwirtschaft üblich soll es dabei helfen, Routen zu optimieren, Fahrzeuge effizient einzusetzen und dadurch Kosten einzusparen. Geplant ist, diesen Prozess der Routenoptimierung auch wissenschaftlich zu begleiten. Entsprechende Gespräche sind momentan im Laufen.

Das vom Stadtsenat im August 2016 einstimmig beschlossene – und im Einvernehmen mit der Personalvertretung angeschaffte – System stößt übrigens auch außerhalb der Welser Stadtgrenzen auf Interesse: Kürzlich gab es bei der zuständigen Abteilung Städtische Dienstleistungen eine Anfrage der Linz Service GmbH: Diese plant ihren Fuhrpark ebenfalls mit GPS auszurüsten und möchte in diesem Zusammenhang auf die Erfahrungen der Stadt Wels zurückgreifen.

Bürgermeister Dr. Andreas Rabl: „Das GPS-System wurde im Einvernehmen mit der Personalver-tretung zur Routen- und Kostenoptimierung des städtischen Fuhrparks angeschafft. Dass die Stadt Wels ihre Erfahrungen an die Landeshauptstadt Linz weitergeben kann, freut mich natürlich ganz besonders.“
 
Textquelle: Stadt Wels



FPÖ-Wels, am 29.03.2017





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